Der Emskanal ist tot

Zeitnahe Lösung durch den Einbau einer Sohlschwelle notwendig. Die Sitzung der Lenkungsgruppe „Ems“ in der Niedersächsischen Staatskanzlei am gestrigen Dienstag hat nach Auffassung der SPD-Kreisvorsitzenden Johanne Modder nicht den in der Region erwarteten Durchbruch gebracht. Wie aus der Pressemitteilung der Niedersächsischen Staatskanzlei hervorgeht, ist der Emskanal technisch zwar machbar, aber aufgrund der geschätzten Gesamtkosten von 780 Mio. Euro bzw. 1,1 Mrd. Euro nicht finanzierbar.