Neue Energien: Keine Fronten aufbauen

Von der Energiewende sollten alle profitieren

Uplengen. Die Landtagsabgeordnete Johanne Modder und der Europaabgeordnete Matthias Groote, beide SPD, würdigten das bürgerschaftliche Engagement in der Gemeinde Uplengen. „Es ist beachtlich, was die Menschen in den Ortschaften Uplengens in Eigenarbeit auf die Beine stellen“, sagte Johanne Modder, Bezirksvorsitzende ihrer Partei in Weser-Ems.

Modder und Groote informierten sich bei Bürgermeister Enno Ennen über Entwicklungen und Pläne in der Gemeinde. So steht in diesem Jahr die Ausweitung des Ganztagsangebots an den Grundschulen oben auf der Tagesordnung. Uplengen setzt damit eine gemeinsame Initiative des Landkreises und der Gemeinden um.

Wichtiges Thema ist auch die Dorferneuerung. Die beiden SPD-Politiker und der Bürgermeister sind sich einig, dass die Arbeit mit diesem für ländliche Gemeinden wertvollen Programm nicht weiter durch bürokratische Hürden erschwert werden darf.

Übereinstimmung herrschte, dass die Gemeinde die erneuerbaren Energien vorantreiben muss. Matthias Groote: „Wir müssen jedoch verhindern, dass Fronten aufgebaut werden zwischen Betreibern von Energieanlagen, Bürgern und Kommunalpolitik. Von der Energiewende sollten alle profitieren.“