Torsten Albig Gast bei der Aufstellung der Landesliste der SPD-Niedersachsen

Hameln. Torsten Albig gratulierte Johanne Modder zu ihrem sehr guten Ergebnis bei der Aufstellung der Landesliste für die Landtagswahl 2013.

Johanne Modder und Torsten Albig in Hameln.

Auf dem Weg zu einem Machtwechsel in Berlin setzt Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig auf einen Sieg der Sozialdemokraten bei der niedersächsischen Landtagswahl. «Lasst diese Wahl den ersten Schlussschritt der Merkel-Regierung werden», sagte der SPD-Politiker am Samstag in Hameln. In seinem eigenen Land konnte Albig nach der Wahl im Mai Peter Harry Carstensen (CDU) als Ministerpräsident ablösen. Jetzt setzt er auf einen Politikwechsel im Nachbarland. Der Norden müsse zur Wachstumsregion Nummer eins werden, so Albig. ,,Betreuungsgeld und Studiengebühren bewirken das Gegenteil“, sind sich Torsten Albig und Johanne Modder einig.