Hannelore Kraft besucht Meyer Werft

Die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende und Ministerpräsidentin Nordrhein-Westfalens, Hannelore Kraft, besuchte mit den sozialdemokratischen Landtagskandidaten Johanne Modder (Leer/Borkum), Sascha Laaken (Leer), Hans-Dieter Haase (Emden/Norden) und Peter Behrens (Papenburg) heute die Meyer Werft im emsländischen Papenburg. Dort trafen die SPD-Vertreter das Team der Meyer Werft um Geschäftsführer Bernard Meyer und den Betriebsratsvorsitzenden Thomas Gelder. Gemeinsam warf man einen Blick hinter die Kulissen des modernen Schiffbaus. Die Neubauten, AIDAstella und Norwegian Breakaway, die beide im Frühjahr 2013 fertig gestellt werden, konnten sich die SPD-Politiker vor Ort anschauen.

Unser Foto: Jan Meyer, Peter Behrens, Sascha Laaken, Bernard Meyer, Hannelore Kraft, Thomas Gelder, Johanne Modder, Hans-Dieter Haase und Matthias Groote.

„Die Meyer Werft ist mit mehr als 2.500 Mitarbeitern und tausenden Mitarbeitern bei Lieferanten einer der größten Arbeitgeber der Region. Die Beschäftigungseffekte durch die Werft sind enorm“, freut sich der Betriebsratsvorsitzende Thomas Gelder. Insgesamt bietet die Meyer Werft Beschäftigung für mehr als 21.000 Menschen. Davon allein rund 5000 aus den Landkreisen Emsland und Leer. Auf der Werft entstehen mit effizienten Produktionsmethoden bis zu drei große Kreuzfahrtschiffe pro Jahr, z.B. das neue Clubschiff AIDAstella für den deutschen Marktführer AIDA Cruises.

Während des Werftrundgangs konnte sich Hannelore Kraft selbst ein Bild von den Arbeitsweisen und den Technologien der Meyer Werft machen. Der Einsatz technologischer Innovationen gehört zum Alltag auf der Werft und wird durch die hohe Motivation der Mitarbeiter ergänzt. In den letzten zehn Jahren investierte die Meyer Werft massiv in Produktionsanlagen und das Personal. Hannelore Kraft zeigte sich beeindruckt von der Produktion des modernen Schiffbauunternehmens.

Im Gespräch wiesen Thomas Gelder und Bernard Meyer auf die wirtschaftliche Bedeutung der Meyer Werft für Niedersachsen und die Bundesrepublik hin. Von einem Jahresumsatz von über einer Milliarde Euro werden ca. 50% davon an Lieferanten aus Niedersachsen vergeben.