Neujahrsempfang Ostrhauderfehn

Als Gelegenheit, die Ehrenamtlichen in ihrer Gemeinde zu ehren, nutzt die Osterfehntjer SPD ihren Neujahrsempfang, den sie seit zwölf Jahren veranstaltet. Als Festrednerin konnte sie Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt gewinnen.

Neujahrsempfang in Ostrhauderfehn
Die Geehrten und die Gratulanten, von links nach rechts: Marlene Marks, stellvertretende Vorsitzende SPD Ostrhauderfehn, Ministerin Heiligenstadt, Bundestagsabgeordneter Markus Paschke, Karina Behrens, Anna Janssen, Malte Straatmann, Thorben Oltmanns, Fenna Cordes, Landtagsabgeordnete Johanne Modder, Europaabgeordneter Matthias Groote und der stellvertretende Bürgermeister Wilfried Steenblock

Bei dem gut besuchten Neujahrsempfang der SPD in Ostrhauderfehn waren vor allem viele Gäste aus den Ostrhauderfehner Vereinen zugegen ,,Wenn die SPD einlädt und alle Vereine und Institutionen kommen, stimmt es mit dem Dorfleben“, so Johanne Modder. Auf Modders Initiative hin war auch Kultusministerin Frauke Heiligenstadt nach Ostrhauderfehn gekommen. Dem Osterfehntjer SPD-Neujahrsempfang eile ein guter Ruf voraus, so Heiligenstadt. Stephan Weil hatte dort ebenso schon gesprochen wie auch Frank-Walter Steinmeier. Der eine sei heute Ministerpräsident, der andere Außenminister. ,,Wer weiß, was aus mir noch werden kann, nachdem ich hier in Ostrhauderfehn war“, scherzte die Ministerin.

 

Heiligenstadt ging in ihrer Ansprache darauf ein, dass die Teilhabe an Bildung für Jugendliche auch eine Teilhabe an Demokratie ermögliche, sich eine eigene Meinung zu bilden und sein Umfeld mitzugestalten.

 

Ein gelungenes Beispiel für die Umsetzung dieses Ziels waren fünf Jugendliche, die von der SPD-Ostrhauderfehn mit der Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet wurden. Fenna Cordes, Karina Behrens, Anna Janssen, Malte Straatmann und Thorben Oltmanns hatten sich dafür stark gemacht, dass Ostrhauderfehn ein Jugendcafé bekommt. Dieses soll seinen Platz im Eisenbahnwaggon an der Hauptstraße finden.