Modder: Traurig für Braunschweig

„Wir haben heute einen bedrückenden Tag in Niedersachsen erlebt“, erklärt die SPD-Fraktionsvorsitzende Johanne Modder nach der Absage des traditionellen Karnevalsumzuges „Schoduvel“ in Braunschweig.

 

Modder: „Die Enttäuschung von Zehntausenden, die in Braunschweig friedlich feiern wollten, ist verständlicherweise groß, aber die Bedrohungslage war offensichtlich so deutlich, dass den Behörden keine andere Wahl blieb. Die Sicherheit für die Menschen geht vor."

Jetzt komme es darauf an, die Erkenntnisse zu bewerten und zu den richtigen Schlüssen zu kommen. „Die Bedrohung durch islamistischen Terrorismus müssen wir sehr ernst nehmen, und sie macht auch vor Niedersachsen nicht halt", betont die SPD-Fraktionsvorsitzende.

Die SPD-Fraktionsvorsitzende macht deutlich: „Unsere Freiheit und auch die Freiheit der Meinung wird geschützt. Das ist die Basis unserer Demokratie. Unser Innenminister Boris Pistorius, Polizei und alle anderen Sicherheitsorgane in Niedersachsen reagieren auf die Bedrohung durch Terrorismus konsequent. Auch das hat der heutige Tag gezeigt."