Europatag: „Jugendliche sollen sich mehr einmischen“

Hanne Modder bei der Diskussion mit Schülerinnen und Schülern des 10. Jahrgangs des Gymnasiums Rhauderfehn. Bild: Schröder

Rhauderfehn – Hanne Modder hat bei einem Besuch des Gymnasiums Rhauderfehn zum Europatag das Engagement von jungen Leuten begrüßt: „Jugendliche sollen sich mehr einmischen. Denn es geht um Ihre Zukunft“, sagte sie den rund 100 Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrgangs.

Bei der Diskussion ging es um zahlreiche Themen – vom Engagement für den Klimaschutz beim „friday for future“, über das Thema Urheberschutz und Uploadfilter, die Politik des amerikanischen Präsidenten Donald Trump, Pflege, Flüchtlinge, Europa bis zur einfache Frage, wie viel Geld Hanne Modder verdient und ob sie mit Bundeskanzlerin Angela Merkel tauschen möchte – das will sie übrigens nicht: „Ich habe große Hochachtung vor der Verantwortung, die Angela Merkel in dieser Position trägt.“ Moderiert wurde das Gespräch von Schüler Janik Spieker und Schülerin Jessica Neumann. Nach der Diskussion mit dem 10. Jahrgang tauschte sich Hanne Modder noch mit Schulleitern aus dem Overledingerland über aktuelle Themen aus.