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Meldungen

Vielen Dank!

Der Wahlabend am vergangenen Sonntag wird noch lange in meinem Gedächtnis bleiben. Die SPD hat mit 36,9 % der Stimmen ein hervorragendes Ergebnis eingefahren und ist erstmals seit 20 Jahren wieder stärkste Kraft in Niedersachsen. Wer hätte das noch vor…

Modder bleibt Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion

Nachdem die SPD Niedersachsen bei den Landtagswahlen am 15. Oktober 2017 mit 36,9 % erstmals seit 20 Jahren wieder die stärkste Fraktion im Niedersächsischen Landtag ist, kamen die 55 in ihren Wahlkreisen direkt gewählten neuen Mitglieder des Niedersächsischen Landtages heute…

Land fördert Museen in Leer und Folmhusen

Das Heimatmuseum in Leer und das Ostfriesische Schulmuseum in Folmhusen profitieren vom Förderprogramm der Landesregierung für kleine Kultureinrichtungen: Mit knapp 6700 Euro kann das Leeraner Museum Tischvitrinen anschaffen, das Schulmuseum kann 6600 Euro in die technische Ausrüstung stecken.

SPD fordert Untergrenzen für Krankenhauspersonal  

Im Rahmen eines Fachgesprächs mit rund zwanzig Betriebsräten niedersächsischer Krankenhäuser hat der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl am 15. Oktober 2017, Stephan Weil, am Dienstagabend in Hannover angekündigt, Personaluntergrenzen für Krankenhäuser gesetzlich festzuschreiben. Im Anschluss an das Gespräch unterzeichnete der Ministerpräsident…

CDU und FDP treten Inklusion mit Füßen

  Schwere Kritik übt die SPD-Landtagsfraktionsvorsitzende Hanne Modder an CDU und FDP. Weil sie jetzt Änderungen an der Bauordnung abgelehnt haben, wird das Bauen von barrierefreien Wohnungen in Niedersachsen verhindert. „Das geht vor allem zu Lasten von Menschen mit Behinderung.

Rede zur Aktuellen Stunde

Rede von Johanne Modder MdL, Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion zur aktuellen Stunde der SPD-Fraktion im Niedersächsischen Landtag am 20.09.2017-Es gilt das gesprochene Wort -

Das letzte Plenum der Legislaturperiode

In der kommenden Woche ist es soweit: vor den Abgeordneten des 17. Niedersächsischen Landtages liegt die letzte Plenarwoche. Am 20. und 21. September 2017 kommen die Politikerinnen und Politiker in Hannover zusammen und debattieren zum letzten Mal in der aktuellen Legislaturperiode noch offene Vorhaben, bevor am 15. Oktober 2017 der 18. Niedersächsische Landtag gewählt wird.Auf der Tagesordnung stehen entsprechend vor allem Abschließende Beratungen. Die Tagesordnung der beiden Plenartage:

Sozialministerin Rundt folgt Einladung nach Leer

Auf Einladung der SPD-Landtagsabgeordneten Hanne Modder aus Bunde besuchte Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD) am vergangenen Freitag den Landkreis Leer. Gemeinsam mit dem SPD-Europaabgeordneten Tiemo Wölken und Landtagskandidat Sascha Laaken standen ein Besuch des Borromäus-Hospitals und des Bauvereins auf dem spannenden Programm.

Das Ingenieurbüro Thomas Vorpahl in Ihrhove erhielt kürzlich Besuch von der SPD-Landtagsabgeordneten Johanne Modder und dem SPD-Landtagskandidaten Sascha Laaken

Der Firmengründer und Inhaber Thomas Vorpahl, dessen Ehefrau Brunhilde und der leitende Mitarbeiter Herbert Schmidt gaben den beiden Politikern einen guten Einblick in das Familienunternehmen. Sie sprachen über Energieeinsparung und Wärmedämmung. Dabei richteten sie ihren Blick auf deren Effizienz und den Anspruch an die Realität im Alltag. Fragen über Vorgaben der Politik in diesem Bereich wurden erörtert.

Statement der SPD-Fraktionsvorsitzenden Johanne Modder zu Neuwahlen für den Landtag Niedersachsen

Ich bin dankbar, dass es uns heute gelungen ist, einen verfassungskonformen und schnellstmöglichen Termin für vorgezogene Neuwahlen zum Landtag Niedersachsen zu finden. Am 15. Oktober haben die Wählerinnen und Wähler das Wort. Die Wahlberechtigten in Niedersachsen sollen über die Zusammensetzung und die Mehrheit im neuen Landtag entscheiden, nicht eine einzelne abgeworbene Abgeordnete.

Statement der SPD-Fraktionsvorsitzenden Johanne Modder zu den Äußerungen von Elke Twesten und CDU-Kandidat Bernd Althusmann, es habe kein Angebot und keine „Belohnung“ für den Übertritt von Twesten zur CDU gegeben

„Die Erklärungen von Frau Twesten und Herrn Althusmann sind unglaubwürdig: Seit dem heutigen Sonntag wissen wir sicher, dass es bereits am Rande der Landtagssitzung im Juni 2017 ein „unmoralisches Angebot“ der CDU an Tweten gegeben hat. Das bestätigt meine Vermutungen. Frau Twestens Übertritt war keine spontane Entscheidung – er stand am Ende einer lange vorbereiteten Inszenierung.