Liebe Besucherinnen & Besucher,

oder „Moin“ wie man bei uns in Ostfriesland sagt.
Ich freue mich, dass Sie den Weg über meine Homepage gewählt haben, um sich über die Politik der SPD-Landtagsfraktion hier bei uns in Niedersachsen, über meine persönlichen politischen Standpunkte oder über mich als Privatperson und Politikerin zu informieren.

Ich hoffe, dass Ihnen diese Homepage die Antworten auf Ihre Fragen liefert. Vielleicht weckt sie auch Interesse für das ein oder andere Thema. Sicherlich können Sie aber auf diesen Seiten sehr viel erfahren.

Beim Stöbern wünsche ich Ihnen viel Spaß!
Ich freue mich aber auch über den direkten Austausch mit Ihnen! Nehmen Sie doch bei Fragen und Anregungen gerne direkt Kontakt zu mir auf!

Herzliche Grüße,
Hanne Modder

Starke Führung. Für unser Niedersachsen.

Unser Niedersachsen ist sturmfest und stark. Wir haben einen genauen Plan, wie wir unser Niedersachsen in die Zukunft führen. Seit acht Jahren regiert Stephan Weil mit der SPD – zuerst gemeinsam mit den Grünen und seit dem Wahlsieg 2017 in einer Großen Koalition. Auf dieser Seite informieren wir darüber, was die SPD-Regierung für Niedersachsen erreicht hat. Und was wir vorhaben für unser Land.

Meldungen

Einig mit der Kirchenpräsidentin: „Mehr Offenheit wagen“

Leer – „Mehr Offenheit wagen“ – unter diesem Motto stand der Besuch der SPD-Landtagsabgeordneten Hanne Modder (Bunde) bei der neuen Präsidentin der reformierten Kirche in Deutschland, Susanne Bei der Wieden. Die Kirche stehe vor großen Herausforderungen und Umbrüchen, meinte Bei der Wieden. „Das schaffen wir nur, wenn wir das Gespräch mit den Menschen auf allen Ebenen suchen“, so die Kirchenpräsidentin.

Ehrliche Diskussion über die Situation in der Pflege

Weener.  Das Team der Diakoniestation sprach mit der SPD-Landtagsabgeordneten Hanne Modder offen über die aktuellen Probleme in der teilstationären und der ambulanten Pflege sowie der ambulanten Palliativversorgung. Diakonie-Geschäftsführerin Hanna Koenen hatte gemeinsam mit Pflegedienstleiterin Anja Smid sowie Anno Steevens und Karl-Heinz Hinderks vom Vorstand der Diakoniestation Weener die aktuelle Situation in der Pflege mit Modder diskutiert. Bei den Problemen ging es unter anderem um die zunehmende Bürokratie, die Zusammenarbeit mit den Ärzten und Krankenhäusern, Haftungsfragen und Regelungsbedarf in den sozialen Gesetzbüchern. „Man hat das Gefühl, dass die Pflege immer das unterste Glied in der Kette ist. Die Politik schaut nicht übergreifend auf alle Bereiche der Medizin und Pflege. Wir brauchen eine bessere Verzahnung und Zusammenarbeit“, meinte Koenen.